Historie

Die DÖKA Feuerlöschgerätebau GmbH ist ein heute ein national und international erfolgreiches, mittelständisches Familienunternehmen mit einer langen Geschichte.

Hier einige wichtige Ereignisse:

Juni 1948

  • Die Währungsreform - Sie ist der Startschuß für viele neue Unternehmerische Aktivitäten und auch der Auslöser für die Gründung des heutigen Unternehmens DÖKA Feuerlöschgerätebau GmbH
  • Ferdinand Döberitz erhält die Erlaubnis für einen Gewerbebetrieb zum "Prüfen und Füllen von Feuerlöschgeräten"

1949

  • Genehmigung zur Herstellung von Feuerlöschern unter dem Warenzeichen DO•KA
  • Umzug in ein Gebäude der ehem. Fieseler Werke in Kassel

1950

  • Zulassung der ersten Feuerlöscher
  • Beginn der eigenen Fertigung mit den Löschertypen P6, S10, W10 und Tetra 0,5 / 2,0 l

1955

  • Umzug in die Hafenstraße 7 in Kassel

1965

  • Eintritt von Peter Döberitz in das Unternehmen

1972

  • Als erstes Unternehmen beginnt die DÖKA Feuerlöschgerätebau GmbH mit der Produktion der Zentralschlagknopfarmatur, dem heutigen Quasi-Standard moderner Aufladefeuerlöscher
  • Beginn des Aufbaues eines bundesweiten Händlernetzes

1976

  • Umwandlung der Einzelfirma Ferd. Döberitz in DÖKA - Feuerlöschgerätebau GmbH
  • Eintritt von Gerlinde Döberitz in das Unternehmen

1985

  • Durchführung des ersten Sachkundelehrgangs nach DIN 14406

1987

  • Neubau und Umzug in die Antonius-Raab-Straße 6 im Industriepark Kassel-Waldau

1990

  • Übernahme eines Kundendienstunternehmens, die Niemeyer Feuerschutz GmbH
  • Beginn der Entwicklung von Schaumfeuerlöschern mit Schaumkonzentratkartusche

1992

  • Beginn der Produktion von Schaumkartuschenfeuerlöschern, dem heutigen Quasi-Standard moderner Schaumaufladefeuerlöscher

1993

  • Neubau und Umzug in die Antonius-Raab-Straße 18
  • Neuzulassung aller Feuerlöscher nach DIN EN3

1995

  • Beginn der Fertigung fahrbarer Pulverlöschgeräte mit eigener Zulassung

1998

  • 50 Jahre DÖKA Feuerlöschgerätebau GmbH - das Firmenjubiläum wird zusammen mit Kunden und Freunden gefeiert
  • Eintritt von Hendrik Döberitz in das Unternehmen

1999

  • Anbau I in der Antonius-Raab-Straße 18, Erweiterung der Lagerfläche

2005

  • Beginn der Fertigung fahrbarer Schaumlöschgeräte. DÖKA entwickelt gleichzeitig, als erster Hersteller, ein fahrbares Schaumlöschgerät mit Schaumkonzentratkartusche.

2006

  • Anbau II in der Antonius-Raab-Straße 18, Erweiterung der Lagerfläche

2011

  • Zukauf des Nachbargebäudes in der Antonius-Raab-Straße 16. Die Gebäude einer ehemaligen Druckerei werden umfangreich saniert und umgebaut und als weitere Produktionsfläche genutzt.

2015

  • Bedingt durch größer werdende Stückzahlen und notwendige Variantenvielfalt in den Bereichen der Schaum- und Wasserfeuerlöscher, werden zwei halbautomatische Abfüllanlagen entwickelt und beschafft

2016

  • Verschmelzung der Grundstücke Antonius-Raab-Straße 16 und 18.
  • Anbau III in der Antonius-Raab-Str. 16-18 als Erweiterung der Lagerfläche.
  • Die Schulungsräume werden in die Antonius-Raab-Straße 16 verlegt. In frisch renovierten hellen Räumlichkeiten können, neben den bestehenden, nun auch weitere Fachseminare im eigenen Haus angeboten werden. Durch die Installation einer entsprechenden Schulungsanlage so z. B. auch Seminare für Löschwasser- und Pumpentechnik.

DÖKA Feuerlöschgerätebau GmbH in Zahlen

Die DÖKA Feuerlöschgerätebau GmbH beschäftigt heute 23 Mitarbeiter, davon 7 in der Verwaltung und 16 in der Produktion.

Das Produktionsportfolio umfasst 94 verschiedene Feuerlöschertypen (davon 58 tragbare Feuerlöscher, 18 fahrbare Löschgeräte und 18 Sonderlöschgeräte) die unter dem Markenzeichen DÖKA vertrieben werden.
Im Jahr 2015 wurden insgesamt rd. 195.000 Feuerlöscher produziert.

 

 

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